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Gott gibt - der Teufel will nehmen

Publiziert von Jesusruf
Autor: K. Ted Reischle

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Publizierung: 08.04.08
Letzte Revision: 08.04.08

In Deinem Leben hast Du mit Sicherheit schon zahlreiche Segnungen und Gaben Gottes erfahren. Wie oft hat Er Dir aus nach menschlichem Ermessen ausweglosen Situationen geholfen. Du hattest gebetet, gefleht und empfangen. Du wirst zugeben: Du hast schon so oft gesehen und erlebt, dass Gott es mit Dir gut meint. In Deinem Kopf weisst Du das ja auch, doch wie steht es um Dein Herz? Gott hat dir reichlich gegeben! Dennoch haderst, verzagst Du vor jeder neuen Herausforderung. Anfechtung!


An die geliebten Mitgeschwister in dem Herrn Jesus Christus!

In Deinem Leben hast Du mit Sicherheit schon zahlreiche Segnungen und Gaben Gottes erfahren. Wie oft hat Er Dir aus nach menschlichem Ermessen ausweglosen Situationen geholfen. Du hattest gebetet, gefleht und empfangen. Du wirst zugeben: Du hast schon so oft gesehen und erlebt, dass Gott es mit Dir gut meint.

In Deinem Kopf weisst Du das ja auch, doch wie steht es um Dein Herz? Gott hat dir reichlich gegeben! Dennoch haderst, verzagst Du vor jeder neuen Herausforderung. Anfechtung!

Nein, Du hast nicht vergessen was Gott Dir Gutes getan hat. Aber die täglichen Lasten und Pflichten überrollen Dich und Du beginnst erneut zu zweifeln. Anfechtung!

Ist es so, dass Dir der Teufel das Wort Gottes, das sind die vielen guten Verheissungen, nachdem Du sie empfangen hast, wieder entreisst?

Die aber an dem Wege sind, das sind, die es hören; darnach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, auf daß sie nicht glauben und selig werden. (Lukas 8,12)

Oder ist es so, dass Du aufgrund äusser Umstände, Anfechtungen Dein ursprünglich vorhandenes Vertrauen auf die felsenfesten Zusagen Gottes aufgeben hast? Hast Du etwa doch vergessen, was Gott Dir Gutes getan hat?

Die aber auf dem Fels sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an; und die haben nicht Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab. (Lukas 8,13)

Gehörst Du vielleicht zu denen, die sich von den Wertvorstellungen Welt mehr leiten lassen, als von den Massstäben des Wortes Gottes?

Das aber unter die Dornen fiel, sind die, so es hören und gehen hin unter den Sorgen, Reichtum und Wollust dieses Lebens und ersticken und bringen keine Frucht. (Lukas 8,14)

Oder gehörst Du zu den Glücklichen, die das Wort Gottes über alles stellen und allein darauf vertrauen:

Das aber auf dem guten Land sind, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld. (Lukas 8,15)

Ich wünsche so sehr, dass Du zu den letztgenannten gehörst, die felsenfest auf Gottes Zusagen vertrauen und Du mit der nötigen Geduld auf Seine Zeit wartest, da Er Dich von aller Plage erlöst?

Wir wissen aus der Bibel, dass Gott keinen Gefallen am Tod [des Sünders!] hat. Vielmehr will Er, dass wir Menschen das [ewige!] Leben haben. Das Leben in dem, der das Leben ist, Jesus Christus.

Der Teufel, der der Mörder von Anfang an und der Widersacher Gottes ist, will genau das Gegenteil von dem, was Gottes Wille ist. Er will uns das wegnehmen, was Gott uns in Seinem Sohn Jesus Christus gegeben hat: das Leben. Wohl kann er uns das geistliche, ewige Leben, das wir durch die Wiedergeburt in dem Herrn Jesus Christus empfangen haben, nicht mehr nehmen, aber er sucht uns zu traktieren, bis wir unseres irdischen Lebens müde sind und es wegwerfen wollen.

Wie auch immer es Dir gerade gehen mag, ich bitte Dich in Christi Namen: lass Dich nicht vom Teufel entmutigen, sondern höre das Wort und behalte es in einem feinen, guten Herzen und bringe Frucht in Geduld.

Lass Dich nicht durcheinanderbringen. Es ist wahrhaftig ein Kampf um Leben und Tod. Es ist ein Leiden, durch das alle Geschwister in der Welt gehen (siehe 1. Petrus 5, 9)

Ich bitte Dich, lieber Bruder, liebe Schwester in dem Herrn Jesus Christus, lass Dich nicht berauben vom Widersacher Gottes und Menschenmörder von Anfang an. Halte fest an dem, was Gott, der Vater und Sein Sohn, der Herr Jesus Christus Dir gegeben haben: den einfältigen Glauben, das Vertrauen in Seine guten Zusagen. Lass Dich der Krone nicht berauben, die Dir von Gott verheissen ist.

Der Herr Jesus Christus wird bald kommen und die Werke des Teufels ein für alle Mal zunichte machen.

Hab Geduld, warte auf das mächtige Eingreifen Gottes. Richte wieder auf die lässigen Hände und die müden Kniee und tut gewisse Tritte mit Deinen Füssen, daß Du nicht strauchlest wie ein Lahmer, sondern vielmehr gesund werdest. Du bist ein Kind Gottes, königlichen Geschlechtes in Christus Jesus und Erbe des Reiches Gottes! Sein Reich kommt und Sein Wille geschieht. Maranatha. Amen!

Gott, der Vater, segne, leite und bewahre Dich durch Seinen Heiligen Geist in Christus Jesus, unserem Herrn.

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